Gebackene Kartoffeln mit Joghurtsauce auf Blattsalat

    1 Std. 5 Min.

    Bereits Goethe dichtete "Morgens rund, mittags gestampft, abends in Scheiben, dabei soll's bleiben" - dieser leckere Salat ist eine herrliche kleine Mahlzeit zwischendurch.


    Einfach mal ausprobieren!

    Zutaten
    Portionen: 4 

    • 4 große mehligkochende Kartoffeln
    • 1 EL Sonnenblumenöl
    • Salz, Pfeffer
    • 125 g gemischter Blattsalat
    • Joghurtsauce
    • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
    • 100 g Naturjoghurt
    • Saft von 1/2 Zitrone

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    Zubereitung
    Zubereitung:5Minuten  ›  Kochzeit: 1Stunde  ›  Fertig in:1Stunde5Minuten 

    1. Den Backofen auf 200 °C (Gas 3–4; Umluft 180 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Kartoffeln sauber bürsten und mit Küchenpapier trocken reiben. Die Kartoffeln auf das Blech legen, mit dem Öl bepinseln und mit etwas Salz würzen. Im heißen Ofen etwa 1 Stunde backen, bis sie weich sind.
    2. Inzwischen für die Sauce den Kreuzkümmel in einer kleinen feuerfesten Form verteilen und im heißen Ofen etwa 1 Minute rösten, herausnehmen und abkühlen lassen.
    3. Joghurt, Kreuzkümmel und Zitronensaft in einem Schälchen verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Frischhaltefolie zugedeckt bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.
    4. Den Salat auf vier Teller verteilen. Die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und der Länge nach vierteln. Die Kartoffelviertel auf dem Salat anrichten und mit der Joghurtsauce beträufeln.

    Salat aus dem eigenen Garten

    Lesen Sie hier, wie Sie Salat selbst ziehen.

    Ofentemperatur umrechnen

    Zum Umrechnen der Ofentemperatur von Umluft auf Ober- und Unterhitze schauen Sie einfach in unsere Umrechnungstabelle.

    ¬Der praktische Tipp!

    Wenn Sie die rohen Kartoffeln einzeln auf erhitzte Metallspieße ziehen, garen sie schneller.

    Bakers nennen die …

    … Engländer ganz treffend in der Schale gegarte Kartoffeln. Große, mehr als 200 g schwere Kartoffeln werden in Alufolie gewickelt und im heißen Ofen gebacken. Bei uns werden sie daher einfach nur Folienkartoffeln genannt. Dabei ist die Alufolie eigentlich gar nicht nötig. Sie verhindert nämlich, dass der beim Garen in der Folie entstehende Dampf entweichen kann. Und statt schön trocken und locker wird das Kartoffelfleisch teigig. * Bakers mit Toppings (Dips und stückigen Saucen obendrauf) sind in England längst ein Verkaufsschlager. Auch bei uns sind Ofenkartoffeln auf dem Vormarsch – klassisch mit Kräuterquark, edel mit saurer Sahne und Lachs oder Keta-Kaviar, würzig mit Matjestatar und raffiniert mit Butter und Münsterkäse.

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