Italienischer Eintopf

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    Italienischer Eintopf

    Italienischer Eintopf

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    35Minuten


    Von 1 anderen gemacht

    Über dieses Rezept: Dieser rustikale Eintopf wird der gesamten Familie schmecken. Er ist fettarm, gesund und durch Fenchel, Zitrone und Tomaten italienisch angehaucht.

    Zutaten
    Portionen: 4 

    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 600 g festkochende Kartoffeln
    • 1 Fenchelknolle (etwa 250 g)
    • 1 EL Sonnenblumenöl
    • 500 g mageres Rinderhackfleisch
    • 1 Dose geschälte Tomaten (850 ml)
    • 150 ml Fleischbrühe
    • fein abgezogene Zesten und Saft von 1 Zitrone
    • Salz, Pfeffer
    • 100 g tiefgekühlte grüne Bohnen
    • 2 EL fein gehackte Petersilie

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    Zubereitung
    Zubereitung:15Minuten  ›  Kochzeit: 20Minuten  ›  Fertig in:35Minuten 

    1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen, waschen und fein würfeln. Den Fenchel putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Das zarte Fenchelgrün fein hacken und beiseitelegen.
    2. Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch etwa 3 Minuten darin dünsten. Das Hackfleisch zufügen und unter Rühren braun und krümelig braten. Dann Kartoffeln, Tomaten mitsamt dem Saft, Brühe und die Hälfte der Zitronen-zesten zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und zugedeckt bei geringer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen, ab und zu umrühren.
    3. Fenchel, Bohnen und Zitronensaft zufügen und alles zugedeckt weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln und das Gemüse gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den restlichen Zitronenzesten, der Petersilie und dem Fenchel-grün bestreuen. Heiß servieren.

    Grüne Bohnen im eigenen Garten

    Lesen Sie hier, wie Sie grüne Bohnen selbst anbauen.

    ¬Der praktische Tipp!

    Wenn Kinder mitessen, sollten Sie auf die Zitronenzesten und den Zitronensaft verzichten. Viele Kinder vertragen nämlich keine Säure. Stellen Sie stattdessen Zitronen- oder Limettenspalten zum Nachwürzen mit auf den Tisch.

    Trüffel (tartufolo) …

    … nannten die spanischen Eroberer der Neuen Welt die ihnen unbekannten Feldfrüchte. Ihre Expeditionsberichte sind es, in denen die Kartoffel ihre erste bekannte Erwähnung in der alten Welt findet. * Auf ihren Erkundungsreisen sahen die Spanier in den Hochtälern der Anden, wie die Einheimischen ihnen ganz und gar unbekannte Feldfrüchte ernteten und verzehrten, die sie an Trüffel erinnerten. Tatsächlich haben die Knollen äußerlich große Ähnlichkeit mit Trüffeln und wachsen wie diese unter der Erde. * Die „papas“ der Indianer nannten die Spanier aus diesem Grund „tartuffuli“, was vom italienischen „tartufolo“ abgeleitet ist. Daraus entwickelte sich im Deutschen zunächst das Lehnwort „Tartuffeln“ und letztendlich unser heutiger Begriff „Kartoffeln“. * Die Spanier erkannten ihren Irrtum mit den Trüffeln wohl und gaben der Kartoffel später den Namen „patata“, woraus im Englischen dann „potato“ wurde.

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