Pilz-Kartoffel-Curry

    Pilz-Kartoffel-Curry

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    40Minuten


    Von 2 anderen gemacht

    Über dieses Rezept: Ein fettarmes Gericht aus Frühkartoffeln und Shiitakepilzen, das durch Ingwer und Currypulver einen exotischen Geschmack erhält.

    Zutaten
    Portionen: 4 

    • 1 kleine Zwiebel
    • 3 Knoblauchzehen
    • 2 cm frischer Ingwer
    • 250 g Shiitakepilze
    • 600 g kleine neue Kartoffeln
    • 1 EL natives Olivenöl extra
    • 1 TL gelbe Currypaste
    • Salz
    • 150 g tiefgekühlte Erbsen
    • 150 g Naturjoghurt

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    Zubereitung
    Zubereitung:10Minuten  ›  Kochzeit: 30Minuten  ›  Fertig in:40Minuten 

    1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und grob hacken. In den Mixer geben. 3 EL Wasser zufügen und alles fein pürieren. Die Pilze sauber reiben. Die Stiele entfernen und die Pilze vierteln. Die Kartoffeln waschen und ebenfalls vierteln.
    2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebel-Mischung zufügen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten darin dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Pilze daruntermischen und alles etwa 5 Minuten weiterdünsten.
    3. Die Currypaste unterrühren. Kartoffeln und Salz zufügen und alles gut vermischen. 250 ml Wasser zugießen. Zum Kochen bringen und alles zugedeckt bei geringer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Inzwischen die Erbsen antauen lassen.
    4. Die Erbsen zufügen und 2 Minuten miterhitzen. Die Pfanne von der heißen Kochstelle nehmen und den Joghurt unter die Kartoffel-Mischung rühren. Heiß servieren.

    ¬Der praktische Tipp!

    Für frischen Ingwer gibt es keinen Ersatz. Sie soll-ten daher stets eine Ingwerwurzel im Vorrat haben. Ingwer lässt sich prima tiefgefrieren. Die Wurzel in einen Gefrierbeutel geben, gut verschließen und einfach ins Gefrierfach legen.

    Schnaps aus Kartoffeln …

    … wurde bereits Mitte des 18. Jahr-hunderts in der Pfalz aus Ernte-überschüssen gebrannt. Ein regelrechter Branntwein-Boom entwickelte sich aber erst, als der Kaufmann Johann Heinrich Leberecht Pistorius aus Weißensee in Berlin am 21. März 1817 ein Patent für seinen „Pistoriusschen Brennapparat“ erhalten hatte. Überall bauten Jun-ker und Domänenpächter mit dem Geld, das sie von den Kleinbauern für den Freikauf aus der Gutsunter-tänigkeit erhielten, große Schnaps-brennereien. Berlin entwickelte sich schnell zum Zentrum des Schnaps-handels. Große Teile der Acker-flächen in der Provinz Brandenburg wurden nur noch für den Anbau von Kartoffeln genutzt. Diese wurden zu Alkohol verarbeitet und die dabei entstehende Maische an die Schweine verfüttert. Schweine-fleisch und Schnaps konnten für viel Geld in der Stadt verkauft werden.

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